Schlaganfall Reha-Fähigkeit

  • Ein Hallo an alle in diesem Forum

    vielleicht könnt ihr mir und meiner Mutter weiterhelfen.

    Mein Vater hatte am 06.06.2024 eine Woche nach seinem 75 Geburtstag einen schweren Schlaganfall er kam in die Stroke Unit wo der Gefäßverschluss wieder geöffnet wurde.

    Am 10.06 wurde er von der Stroke Unit in ein anderes Krankenhaus verlegt, kurz intensiv, dann auf die normale Station. Dort wurden leichte Übungen versucht und uns gesagt, dass es mit einer Reha dauern würde, es sich aber gleichzeitig Verbesserungen bemerkbar machen müssten, damit ihn die Reha Einrichtung überhaupt annimmt.

    Jetzt am 20.06 wurde er in ein anderes Krankenhaus verlegt für 2 Wochen können auch ein paar Tage länger sein wurde uns gesagt. Eine Art Zwischenpflege, wo intensiver Physiotherapie und Training mit einem Logopäden stattfindet soll um zu schauen, was möglich ist.

    Dort wurde uns das Gleiche gesagt es müssten Verbesserungen eintreten damit er überhaupt an einer Reha teilnehmen kann. Und man sich besser jetzt damit auseinandersetzen müsse wie es den weitergeht, wen es mit der Reha nicht klappt.

    Momentan ist es so sprechen ist ganz schwierig er versucht es kann es aber nicht umsetzen manchmal kommen ein paar Worte oder Sätze raus. Schlucken funktionierte bis gestern auch noch nicht. Gestern Abend allerding wurde es versucht es wurde Nahrung über den Mund verabreicht was auch langsam ging.

    Aber sonst scheint er klar zu sein und das meiste auch zu verstehen.

    Hände und Füße kann er etwas bewegen aber Laufen geht nicht er versucht nachts auch oft aus dem Bett zu kommen was natürlich nicht Klapp und er dann auf dem Boden liegen bleibt.

    Der Wille sich zu bewegen und zu versuchen ist allerdings da.

    Wie geht es weiter?

    Ist dies das normale Prozedere, dass der Patient wirklich halbwegs Fit sein muss um an der Reha teilzunehmen?

    Falls er nicht an einer Reha teilnehmen kann, heißt Physiotherapie und Logopäde fallen danach komplett weg und er muss nachhause oder in ein Pflegeheim?

    Falls er zu Hause betreut wird, gibt es die Möglichkeit sozusagen, dass Physiotherapie und Logopäde nachhause kommen?

    Fall er danach nachhause muss, kann man da jetzt schon ein Krankenbett beantragen und läuft das alles über den Sozialdienst im Krankenhaus ab?

    Habt ihr irgendwelche Tipps und Denkanstöße wie man hier weiter verfahren kann und was man machen sollte?

    Viele Grüße

    DougH

  • Hallo DougH

    Ich bin Ehefrau eines SA Betroffenen

    Die Therapeuthen kommen nach Hause..d.h. Du musst Dir selber welche suchen, die Hausbesuche machen. Dazu benötigst Du Rezepte von z.b dem Hausarzt.

    Ja der Patient muss halbwegs fit sein.

    Nicht selbst schlucken können ist halt in dem Fall schlecht.Was sagen denn die Ärzte was sein muss.

    Also mein Mann konnte auch nicht laufen Aber er konnte sprechen und auch selbst schlucken .

    Schreib doch im Forum die Experten an. Unter der Rubrik Experten Fragen..die können Dir da sicher weiterhelfen

    LG und ganz viel Kraft......


    Nicht aufgeben......

  • Ich hatte allerdings schon 2006 einen sehr schweren Schlaganfall

    Ich war erst zwei Wochen im Krankenhaus auf der stroike unit Station

    Am Anfang konnte ich nicht laufen auch nur schlecht schlucken

    Da ich selbst zu gar nichts in der Lage war hat das Krankenhaus eine Reha für mich organisiert ich war im Krankenhaus Lemgo das ist in Lippe und wurde von da an in die Reha nach Bad Oeynhausen gebracht Aber wie die Organisation genau ablief kann ich gar nicht sagen

  • Hallo Februar,

    Vielen Dank für die Antwort.

    Haben Heute mit der Ärztin im Krankenhaus gesprochen die meinte so wie es jetzt aussieht ist es zu wenig für eine Reha.

    Auf dem Barthel-Index hätte er nur 10 Punkte.

    Das mit den Therapeuten schein so zu stimmen diese müssten allerdings erst mal gefunden werden in der Heutigen Zeit.

    Plus die Unterstützung die wir zuhause benötigen in Form einer Pflegekraft die ein oder zweimal pro Tag kommen müsste um das alles zu bewerkstelligen.

    Alles sehr schwierig und unübersichtlich momentan..

  • Ich hatte allerdings schon 2006 einen sehr schweren Schlaganfall

    Ich war erst zwei Wochen im Krankenhaus auf der stroike unit Station

    Am Anfang konnte ich nicht laufen auch nur schlecht schlucken

    Da ich selbst zu gar nichts in der Lage war hat das Krankenhaus eine Reha für mich organisiert ich war im Krankenhaus Lemgo das ist in Lippe und wurde von da an in die Reha nach Bad Oeynhausen gebracht Aber wie die Organisation genau ablief kann ich gar nicht sagen

    In unserem Fall würde das Krankenhaus auch eine Reha organisieren nur wen der Patient nicht Reha fähig ist wird das nichts mit der Reha.

    Nach wie vielen Tagen oder Wochen hat sich das mit dem Laufen und dem Schlucken bei ihnen wieder gebessert?

  • Es hängt ganz viel vom Alter ab, so leid es mir tut, das zu schreiben. Bei deinem Vater ist mit 75 die Rentenkasse dran und er muss auch nicht mehr fit für die Arbeit werden. Da wird also generell schon weniger passieren als bei jemandem mit 45 und ähnlichem Schlaganfall.

    Ich finde es insgesamt schon hart und auch früh, die Hirnverletzung ist ja gerade mal 3 Wochen her, zu sagen, wie es werden wird.
    Er scheint nicht die besten Voraussetzungen zu haben, aber ja doch Fortschritte zu machen. Er kann nun essen/schlucken und ein Wille ist da.


    Ich würde an eurer Stelle, täglich mehrere Stunden bei ihm sein und sämtliche von den Therapeuten empfohlene Übungen machen. Es ist ja so, dass so ganz schnell nach dem SA nicht viel geht, weil die Betroffenen müde sind und sich erholen müssen, und dann einfach auch nicht viel Therapie stattfindet. Fragt doch mal, wie die intensive Logopädie und Physiotherapie aussieht. Wenn dein Vater noch Energie hat, könnt ihr auch viel mit ihm machen: Beine, Arme massieren und zur Bewegung animieren. Fotos/Bilder zeigen und beschreiben lassen. Nach Gegenständen fragen, wo sich diese in seiner Wohnung befinden. Einen kleinen Ball mitnehmen und ihn damit spielen lassen. Dann werdet ihr auch schnell merken, wie stark die Probleme sind.

    Damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt, solltet ihr viel dranbleiben und nachfragen.

  • Es hängt ganz viel vom Alter ab, so leid es mir tut, das zu schreiben. Bei deinem Vater ist mit 75 die Rentenkasse dran und er muss auch nicht mehr fit für die Arbeit werden. Da wird also generell schon weniger passieren als bei jemandem mit 45 und ähnlichem Schlaganfall.

    Ich finde es insgesamt schon hart und auch früh, die Hirnverletzung ist ja gerade mal 3 Wochen her, zu sagen, wie es werden wird.
    Er scheint nicht die besten Voraussetzungen zu haben, aber ja doch Fortschritte zu machen. Er kann nun essen/schlucken und ein Wille ist da.


    Ich würde an eurer Stelle, täglich mehrere Stunden bei ihm sein und sämtliche von den Therapeuten empfohlene Übungen machen. Es ist ja so, dass so ganz schnell nach dem SA nicht viel geht, weil die Betroffenen müde sind und sich erholen müssen, und dann einfach auch nicht viel Therapie stattfindet. Fragt doch mal, wie die intensive Logopädie und Physiotherapie aussieht. Wenn dein Vater noch Energie hat, könnt ihr auch viel mit ihm machen: Beine, Arme massieren und zur Bewegung animieren. Fotos/Bilder zeigen und beschreiben lassen. Nach Gegenständen fragen, wo sich diese in seiner Wohnung befinden. Einen kleinen Ball mitnehmen und ihn damit spielen lassen. Dann werdet ihr auch schnell merken, wie stark die Probleme sind.

    Damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt, solltet ihr viel dranbleiben und nachfragen.


    Hallo Aniky,

    Vielen Dank für ihre Antwort.

    Vor dem Schlaganfall war er mit seinen 75 Jahren noch Top Fit in allen Bereichen hat noch alles selbst erledigt für sich und andere.

    Der Wille ist absolut da er macht auch bei der Physiotherapie und Logopädie im Krankenhaus mit kleine schritte genau wie mit dem Essen gestern zwar nur etwas Brei aber aller Anfang ist schwer nur muss es auch weiter gefördert werden.

    Ja es sind erst 3 Wochen in diesem Fall läuft die Zeit aber gegen einem den wen diese Zwischenpflege in der er jetzt ist wo er auch etwas gefordert wird Endet muss er in Reha oder nachhause oder in ein Pflegeheim.

    Ich finde es auch ziemlich Heftig das man nach so einer kurzen Zeit so dasteht wen man bedenkt die ersten 2 Wochen ging ja nicht wirklich viel und kurz danach heißt es schon es reicht nicht für die Reha es werden nicht wirklich Fortschritte gemacht.

    Wie du auch schreibst ist es auch ein Faktor nach dem Schlaganfall ist man auch erschöpft und schnell müde da geht in der kurzen Zeitspane auch nicht wirklich viel.

    Und wen er zuhause ist und dann keine Physiotherapie und Logopädie mehr in dem Umfang bekommt die er jetzt in der Zwischenpflege bekommt wird es schon ziemlich schwierig.

    Alles ziemlich schwierig momentan wie man das ganze angeht...

  • Guten Morgen zusammen,


    diese Fragen mußte ich mir auch stellen. Aber nur zum Teil.

    Ich hatte am 26.10.2023 einen Pons SA. Ich konnte nicht mehr richtig sehen. Da habe ich dann gemerkt, wie wichtig das sehen für mich ist. Das Thema Reha kam dann sehr schnell auf mich zu. Ich wollte eigentlich keine machen. Aber dann bin ich doch gefahren. Ich hatte allerdings meine ganz private Reha. Vor der eigentlichen Reha. Mein Zuhause. Da wußte ich wo alles ist und ich konnte so schnell alles wieder; unglaublich. Ich hattte eine Augenklappe und das war der Schlüssel für mich. Jetzt kam es aufs Training an, das lernte ich dann in der Reha. Dort sah ich was ich für zu Hause brauchte. Ein Schaumstoffkissen. Darauf lernte das Gleichgewicht besser zu halten. Dann die Alltagsgegenstände zu hause. Das Duschen ging im Laufe der Zeit auch besser.

    Ich gehe heute 1x wöchentlich zum Reha-Sport für neurologische Erkrankungen. Wir haben eine supertolle Trainerin. Das ist für mich sehr gut. Im Wald war ich mittlerweile auch schon mehrmals und siehe da, das ist für mich ein großes Training. Dort muß ich gut Fixieren können, ich möchte ja die Pilze auch erkennen können. Das Laufen wird auch trainiert, weil der Boden oft weich durch das Moos ist.


    Alles in allem hatte ich verdammt großes Glück. Und dafür bin ich sehr dankbar.


    Liebe Grüße


    Klicker

    Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

    Edited once, last by Klicker (June 28, 2024 at 1:09 PM).

  • Hallo,

    meine Mutter hatte am 3.7.23 einen schweren Schlaganfall :(

    Im Mai noch in Grichenland im Urlaub gewesen. Wohnte alleine. Ist Auto gefahren. Mit dem Schlaganfall von 100% auf 0%. Fürchterlich.

    Auch bei ihr war es so, das sie den Barthel für eine Anschlussreha nicht erreicht hat und wir wurden quasi vom Krankenhaus, nach 12 Wochen, gebeten, meine Mutter nach Hause zu holen und sie im Pflegeheim unter zu bringen. Leider blieb nur die Möglichkeit Pflegeheim.

    Die Therapien als Hausbesuch zu organisieren war schwierig, aber erfolgreich.

    Essen klappte nach ca. 3 Monaten wieder. Zu Anfang pürriertes, später alles ohne Kruste etc.

    Im Krankenhaus sagte man uns, meine Mutter wird nie wieder laufen können. Therapie wurde da wohl bereits vom Krankenhaus eingestellt. Das haben wir so nicht hin genommen und haben selbst begonnen unsere Mutter aufzurichten und mit ihr am Handlauf zu laufen. Wir üben immer noch quasi täglich und geht geht mal besser, mal schlechter.


    Das schlimmste ist die Sprache. Wenn wir glauben, wir sind auf einem guten Weg, kommt ein Ereignis und wirft es meine Mutter weit zurück. Nichts geht mehr. Einfachste Sätze bringt sie nicht raus und verzweifelt daran.

    Im Januar haben wir meine Mutter zu einem geriatrischen Komplexprogramm in der Nähe angemeldet. Stationär. Da hat sich der Barthel etwas verbessert, aber diese 2 Wochen haben sie mental wierder aus der Bahn geworden. Sie ist auf so viel Hilfe angewiesen.

    Wir überlegen immer noch, evtl. eine Reha anzusteuern, nur, wenn man sich die Pflege wo auch immer ansieht mag man sie dort nicht unterbringen. Therapieen immer super, aber die Pflege meistens eine Katasthrope. Da kann man doch seine Mutter nicht ruhigen Gewissens zur Reha geben. Sie kann sich ja nicht äußern, oder nicht gut äußern. Wir wissen nicht was wir tuen sollen.
    Seit 12 Monaten kümmern meine beiden GSchwestern und ich uns aufopfernd um meine Mutter. Ich, als Bevollmächtigte, habe den größten Part mit allem und komme langsam an meine Grenze :( :(

    Wir versuchen durchzuhalten und weiterhin meine Mutter bestmöglich zu unterstützen. Aufgeben ist eigentlich keine Option.

    Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

    Astrid

  • Ich war ja erst 43 Jahre alt als ich den Schlaganfall hatte mit dem wieder schlucken können hat so drei Wochen gedauert nur die linke backe habe ich mir innen immer kaputt gebissen

    Zwei Wochen war ich im Krankenhaus da kam auch einmal am Tag eine Therapeutin

    Nach ein paar Tagen könnte ich schon an der Bettkante mit festhalten stehen

    Die linke Hand war total verkrampft und dann haben sie mich in die Reha gebracht mit Liegendtransport das hat alles das Krankenkenhaus organisiert

    Kann halt sein das die bei älteren Patienten anders verfahren

  • Hallo Klicker,

    Vielen Dank für die Antwort.

    Ich glaube auch das die eigenen vier Wände in solch einem Fall positiv auf einen wirken können allerdings wen es nach dem Schlaganfall mehrere Probleme gibt Schlucken, Sprechen Laufen dann ist man in einer Reha Einrichtung oder Krankenhaus erst einmal besser aufgehoben da dort die Therapeuten auch jeden Tag kommen für die Verschiedenen Themengebiete.

    Das zuhause zu Organisieren ist Extrem Schwierig wen mein Vater nachhause geht einen Logopäden hab ich gefunden aber einen Physiotherapeuten der Hausbesuche macht ist Extrem schwierig zu finden. Noch dazu währe meine Mutter auch größtenteils alleine mit ihm.

    Nächste Woche geht er in eine Neurologische Reha ich hoffe das sich diesen Positiv auf ihn auswirkt.

    Viele Grüße

    DougH

  • Hallo Astrid,

    Ja es ist kaum zu glauben wie sich das Leben von einem Tag auf den anderen ändern kan

    Das mit den Therapien die zu Hause Organisiert werden müssen kann ich bestätigen wen er irgendwann nachhause kommt hätte ich einen Logopäden gefunden der Hausbesuche macht Physiotherapeut allerdings Fehlanzeige viele Bieten zwar Hausbesuche an sind aber so überlastet das sie keine neuen Kunden mehr annehmen.

    Der Schlaganfall ist jetzt 24 Tage her.

    Seit Anfang der Woche klappt es mit dem Schlucken und wird auch etwas besser am Anfang etwas Brei dann Apfelmus Babynahrung, Wasser mit Verdickungsmittel die Rationen für die PEG Sonde wurden jetzt halbiert, damit er mehr Nahrung über den Mund zu sich nimmt.

    Das mit dem Sprechen ist in der Tat ein großes Problem mal versteht man ihn etwas mal kommt nur ein Genuscheltes durcheinander heraus was auch frustrierend für ihn ist wen er etwas sagen möchte und man ihn nicht versteht dann ist er geknickt für beide Seiten schwierig wen man ihn dadurch auch nicht versteht.

    Pflegeheim ist auch ein kosten Faktor was zahlt ihr Monatlich für das Pflegeheim?

    Zuhause bei uns auch recht schwierig da ich Berufstätig bin und meine Mutter den größten Teil alleine mit ihm währe. Ob da ein Pflegedienst ausreicht wen es soweit ist der zweimal am Tag kommt und man weis wie er zuhause zu händeln ist das ist alles ein großes Fragezeichen denn wer möchte schon gern eines seiner Eltern in ein Heim geben.

    Nächste Woche kommt er jetzt in eine Neurologische Reha ich hoffe sie wirkt sich positiv auf ihn aus.

    Der Schlaganfall war am 06.06 aus der Stroke Unit wurde er am 10.06 entlassen in ein Krankenhaus von dort ging es dann am 20.06 in eine Zwischenreha wo sie auch angefangen haben mit ihm zu arbeiten um ihn Fit zu bekommen für die Reha was ja nicht geklappt hätte da er nicht Reha Fähig ist eigentlich sollte er dort bis 9.7 bleiben und dann nachhause kommen jetzt hat sich aber kurzfristig die Möglichkeit ergeben ihn am 2.7 in einer Neurologischen Frührehabilitation unterzubringen.

    Jetzt meine Frage ist diese Zwischenreha und die Neurologischen Frührehabilitation im Grunde nicht dasselbe ?

    Viele Liebe Grüße

    DougH

  • Ich war ja erst 43 Jahre alt als ich den Schlaganfall hatte mit dem wieder schlucken können hat so drei Wochen gedauert nur die linke backe habe ich mir innen immer kaputt gebissen

    Zwei Wochen war ich im Krankenhaus da kam auch einmal am Tag eine Therapeutin

    Nach ein paar Tagen könnte ich schon an der Bettkante mit festhalten stehen

    Die linke Hand war total verkrampft und dann haben sie mich in die Reha gebracht mit Liegendtransport das hat alles das Krankenkenhaus organisiert

    Kann halt sein das die bei älteren Patienten anders verfahren

    Hallo Julia1963,

    Jeder Schlaganfall ist im Endeffekt auch verschieden.

    Jetzt nach etwas über 3 Wochen klappt es mit dem Schlucken auch etwas und wird auch etwas besser am Anfang etwas Brei dann Apfelmus Babynahrung, Wasser mit Verdickungsmittel die Rationen für die PEG Sonde wurden jetzt halbiert, damit er mehr Nahrung über den Mund zu sich nimmt.

    Am Bett stehen klappt auch wen Pfleger dabei sind und er sich am Bett Festhalten kann.

    Nächste Woche soll es in Neurologischen Frührehabilitation gehen.

    Bei älteren Patienten wird sicherlich etwas anders verfahren da würde ich auch davon ausgehen.

  • hallo dough, also bei mir mit halbseitiger lähmung, war das so, dass mich die stroko unit in eine akutsreha überwiesen hat. dort begann dann schon ne zaghafte reha und von dem therapeuten eine einschätzing meiner fähigkeiten nach dem bewertungssystem mit bepunktung nach- bartel- und danach richtet sich dann die anschlussreha. mit der jeweiligen überweisung dorthin.


    gruß und viel kraft zum weitermachen


    artur

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